Handyrechnung sms lesen

Apr. Dabei hatte offensichtlich ein Virus die SMS verschickt. Warum die Rechnung „ Vorsicht Geldfalle! Abzocke und Betrug in Deutschland“ lesen.
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Vermutlich verweigern die Mobilfunkanbieter aus genau diesem Grund das Ausstellen eines Einzelverbindungsnachweises über die vom Kunden besuchten Internetseiten. Keine Verbindungskappung von Internet-Datenverbindungen: Ein Mobilfunkvertrag ist in rechtlicher Hinsicht ein zweiseitiger Vertrag, mit zwei Vertragsparteien. Erkennt Ihr Mobilfunkanbieter nun aufgrund der permanent durchgeführten Verbindungsaufzeichnung, dass Ihnen plötzlich sehr hohe Kosten durch mobile Internetnutzungen entstehen, und dadurch eine sehr hohe Handyrechnung droht, so unterliegt der Provider einer Pflicht zur Kappung.

Diese sehr hohen Mobilfunkrechnungen, auch als Schockrechnungen bezeichnet, entstehen in aller Regel ungewollt. Insofern kann der Anbieter sofort erkennen, wenn durch mobile Datenverbindungen plötzliche sehr überhöhte Rechnungsbeträge entstehen. Entsteht aus dem Nichts eine möglicherweise ungewollte Internetverbindung, und kann diese aufgrund Ihres Tarifs zu einer sehr hohen Mobilfunkrechnung führen, so hat der Anbieter eine Pflicht zur Kappung der Verbindung.

Manche Anbieter nehmen eine solche Kappung erst bei Euro vor, manche bei Euro, einige leider überhaupt nicht. Wird keine Kappung durchgeführt, verletzt Ihr Mobilfunkanbieter eine vertragliche Nebenpflicht.

Aufrechnung mit einer Forderung aus Schadensersatz: Ist Ihre Handyrechnung wegen Internetdatenverbindungen zu hoch, weil Ihr Anbieter Sie nicht gewarnt und damit in eine Kostenfalle hat geraten lassen, so entsteht Ihnen in rechtlicher Hinsicht möglicherweise ein Anspruch auf Schadensersatz. Die Gerichtsurteile im Bereich Mobilfunk tendieren daher in die Richtung, dem Handyvertragskunden einen Anspruch auf Schadensersatz zuzugestehen, mit dem er die entstandenen überhöhte Mobilfunkrechnung gegenrechnen kann. Kostet eine Internet-Flatrate bei Ihrem Anbieter monatlich beispielsweise 10 Euro, berechnet der Provider für die selbe Leistung aber nun 1.

In einem solchen Fall liegt Wucher vor, wenn Ihr Mobilfunkanbieter gleichzeitig eine evtl. Widerspruch direkt beim ausländischen Roamingpartner bzw. Netzanbieter: Wenn Sie im Ausland Ihr Handy für mobile Internet-Datenverbindungen genutzt haben, so können durch die dann berechneten Roaminggebühren extrem hohe Handyrechnungen entstehen.

Kosten- und Datenverbrauch-Check: So geht's per App, SMS und Telefon

In der Rechnung werden die Verbindungen unter dem jeweiligen ausländischen Roamingpartner dargestellt. Das bedeutet, dass Ihre Internetverbindungen zunächst von einem anderen Unternehmen in Rechnung gestellt werden, nicht aber von Ihrem eigenen Mobilfunkanbieter. Das bedeutet wiederum in rechtlicher Hinsicht, dass Sie diese Internetverbindungen gegenüber dem ausländischen Netzanbieter bestreiten können. Hierzu müsste Ihr deutscher Provider die Verbindungen von der Handyrechnung nehmen, damit Sie direkt vom ausländischen Roamingpartner eine Rechnung erhalten. Das verweigern die deutschen Mobilfunkanbieter.

Durch diese Verweigerung entziehen sich die Mobilfunkprovider selbst die Anspruchsgrundlage für die weitere Geltendmachung der Internetkosten. Denn bestrittene Forderungen von anderen Unternehmen, also von Drittanbietern, dürfen nicht weiter über Ihre Handyrechnung abgerechnet werden. In dem Moment wird die Forderung auf Ihrer Mobilfunkrechnung unberechtigt.

Hat der Kostenschutz nicht funktioniert? Inzwischen gilt ein von der EU verordneter Kostenschutz, nach dem jeder in der EU ansässige Mobilfunkanbieter dazu verpflichtet ist, die mobile Datennutzung bei brutto 59,50 Euro zu stoppen. Wird diese Kostengrenze erreicht, so wird das mobile Surfen zunächst unterbrochen, und der Kunde über das Erreichen der Kostengrenze informiert.

Der Mobilfunkkunde hat dann die Möglichkeit, diesen Kostenstopp zu deaktivieren und weiter das mobile Internet zu nutzen. Dieser Kostenstopp gilt weltweit für alle Länder. Leider kommt es trotz Kostenschutz immer noch zu überhöhten Handyrechnungen aufgrund von Internetnutzung. Das kann daran liegen, dass der Kostenstopp aus technischen Gründen nicht funktioniert, dass es sich um bestimmte Länder handelt die die Daten nur mit verzögerter Wirkung an den Mobilfunkprovider übermitteln, dass der Kunde den Kostenschutz versehentlich deaktiviert oder weil er sich auf einem Schiff in internationalen Gewässern befindet und dort das mobile Internet per Satellit nutzt.

In solchen Fällen trifft den Kunden keine Schuld, wenn eine hohe Handyrechnung entsteht. Derartigen Handyrechnungen kann wirksam widersprochen werden. Übrigens gilt der weltweite Kostenschutz durch einen juristischen Umkehrschluss erst recht im Inland. Haben Sie eine überhöhte Handyrechnung für das mobile Surfen innerhalb Deutschlands erhalten, so können Sie sich auch auf den weltweiten Kostenstopp berufen. Denn ein Kostenschutz, der für die gesamte Welt festgesetzt ist, muss erst recht im eigenen Land gelten.

Grundsätzlich werden bei einem Prepaid-Handyvertrag alle entstehenden Gebühren über das zuvor aufgeladene Guthaben abgerechnet. Manche Prepaid-Anbieter handhaben dies in Bezug auf mobile Datenverbindungen leider anders: Sie lassen im Hintergrund eine "zweite" verborgene Handyrechnung entstehen, über die lediglich die Internetnutzung abgerechnet wird.

Erneutes Versprechen von Salt

Tatsächlich ist das nicht der Fall. Die Auslands-Roamingverbindungen werden extra berechnet, das Prepaid-Guthaben wird nicht für die Bezahlung genutzt. Meist handelt es sich hierbei um eine so hohe Handyrechnung, dass tatsächlich von einer Schockrechnung gesprochen werden kann. Der Prepaid-Vertragspartner begründet diese Vorgehensweise dann so, dass die Internetkosten nicht über das Prepaid-Guthaben abgerechnet werden können, da diese mit zeitlicher Versetzung beim Provider eingehen.

Grundsätzlich gelten bei einem Prepaid-Vertrag die selben rechtlichen Ansatzpunkte, wie weiter oben bei den normalen Handyverträgen mit mehrmonatiger Laufzeit beschrieben. Da ein Prepaid-Vertrag aufgrund des Kostenschutzes aber immer etwas besonderes ist, müssen hier besonders hohe Anforderungen an die vertragliche Einbeziehung von extra hohen Preisen oder besonderen Abrechnungsmodalitäten gestellt werden. Stellt Ihnen Ihr Prepaid-Anbieter eine sehr hohe Handyrechnung aufgrund von mobiler Internetnutzung mit dem Prepaid-Handy aus, so muss es für diese Rechnungserstellung eine vertragliche Grundlage geben.

In der Regel bezieht sich der Prepaid-Provider auch hier auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen "AGB's", auch als das "Kleingedruckte" bezeichnet , in denen zum einen die Möglichkeit zur Abrechnung der Internetnutzung über das Prepaid-System geregelt wird, als auch die Kosten für die Internetnutzung festgelegt werden. Oftmals ist es dann auch bei einem Prepaid-Vertrag so, dass die AGB's überhaupt nicht wirksam in den Vertrag miteinbezogen wurden und damit keine Gültigkeit entfalten. Selbst wenn die Geschäftsbedingungen auf korrekte Weise Vertragsbestandteil wurden, kann es sein, dass diese teilweise unwirksam sind, da sie eine "überraschende Regelung" für den Kunden darstellen.

Findet sich nun in den AGB's eine Regelung, die besagt, dass trotz!

Ihr Prepaid-Provider besitzt dann keine vertragliche Grundlage für eine zweite gesonderte Prepaidrechnung, die im Hintergrund entsteht, und darf Ihnen die überhöhten Kosten nicht in Rechnung stellen. Es ist dann lediglich eine Abrechnung bis zur Höhe des zuvor aufgeladenen Guthabens möglich.


  1. handy findet drucker nicht?
  2. Virus verschickt SMS: Kunden müssen Handy-Rechnung nicht zahlen.
  3. handy nur mit handynummer hacken;
  4. Tipp: iPhone verschickt unbemerkt SMS ins Ausland.

Mittlerweile kommt es immer häufiger vor, dass bestimmte Anbieter von Online-Spielen diese zunächst als kostenlos deklarieren. Vor allem die Spiele, in denen der Spieler zusammen mit anderen Teilnehmern in einer Gruppe oder gegeneinander kämpft, sind hiervon besonders stark betroffen. Die Bezahlung dieser Spielzusätze geschieht in vielen Fällen über die Handyrechnung, vor allem wenn das Spiel auf dem Smartphone gespielt wurde. Plötzlich erhalten die Eltern des Spielers oder der Spieler selbst eine Rechnung, die viel höher ist als für gewöhnlich.

Nachdem Sie eine Handyrechnung erhalten haben, die einzelne Abrechnungsposten über eine Computerspielteilnahme enthält, sollten Sie in einem ersten Schritt schriftlich per Einschreiben mit Rückschein Widerspruch gegen diese Rechnung einlegen. Dieser Rechnungswiderspruch muss an Ihren Mobilfunkanbieter gehen, nicht an den Spieleanbieter, da Ihr Provider der Vertragspartner ist, der die Rechnung stellt..

Teilen Sie Ihrem Provider mit, dass sich auf Ihrer Handyrechnung unberechtigte Positionen von Spielen befinden, die Sie nicht verursacht haben und daher nicht bezahlen werden.

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iPhone verschickt unbemerkt SMS ins Ausland | Mac & i

Sagen Sie, dass Sie sich hinsichtlich der Gebühren für das Onlinespiel direkt mit dem Spieleanbieter auseinandersetzen werden, sobald der Provider die bestrittenen Posten von der Handyrechnung genommen hat. Ihr Mobilfunkanbieter muss das akzeptieren und darf lediglich die eigenen Kosten abrechnen. Kann dieser die Kosten nicht über die Handyrechnung abrechnen, so muss er Sie direkt anschreiben und Ihnen eine Rechnung über die Spielekosten zukommen lassen.

Verweigern die Eltern diese, so ist der Vertrag nichtig.

In dem Moment fehlt es an einer vertraglichen Grundlage, auf deren Basis eine Rechnung gestellt werden darf, es liegt keine rechtlich begründete Forderung vor. Eine grundlose Forderung darf nicht über Ihre Handyrechnung abgerechnet werden. Dieser muss, egal ob es sich dabei um Drillisch Online, die Telekom bzw.

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Um die Minderjährigkeit nachzuweisen, fügen Sie den Kinderausweis oder die Geburtsurkunde in Kopie oder als Scan anbei. Mangels Vertragsschluss mit dem Minderjährigen behaupten die Spielefirmen gerne, dass der Vertrag direkt mit dem Inhaber des Telefonanschlusses bzw. Diese Argumentation ist in rechtlicher Hinsicht nicht korrekt. Die Eltern als Anschlussinhaber haften nur dann, wenn diese ihr Kind nicht in entsprechender Weise aufgeklärt haben.

Dazu muss der konkrete Einzelfall untersucht werden, um die Argumentation des Onlinespieleunternehmens zu entkräften. Selbst wenn es sich bei dem Spieler um einen Erwachsenen handelt, muss nicht automatisch ein wirksamer Vertragsschluss zustande gekommen sein. Es sind zahlreiche Fälle bekannt, in denen kein vertragliches Verhältnis vorliegt, das Online-Spieleunternehmen aber dennoch ein solches behauptet.

Rechnung im Überblick

Natürlich sind keine Zahlungen zu leisten, wenn überhaupt kein Vertrag vorliegt. Ist der Vertragsschluss streitig, so trifft die Beweislast das Unternehmen, das die Computerspiele anbietet. In manchen Fällen kam es zu einer Rechnungsstellung, obwohl die Onlinespielanbieter überhaupt keine Leistung erbracht haben. Dabei reicht das Spektrum von der Abrechnung von überhaupt nicht gebuchten Spielezusätzen bis hin zu Rechnungserstellungen bei Personen, die niemals an derartigen Onlinespielen teilgenommen haben.

Steht die Leistungserbringung in Frage, so muss das Spieleunternehmen den Beweis erbringen, dass die Leistung tatsächlich erbracht wurde. Der Spieler ist dazu nicht verpflichtet. Handelt es sich um ein telefonisch oder über das Internet abgeschlossenes Geschäft, so ist auch an die Möglichkeit des Widerrufs zu denken. Grundsätzlich ist ein Widerruf bei solchen Verträgen möglich, in manchen Einzelfällen scheidet dieser jedoch aus.

Der Widerruf beseitigt den online abgeschlossenen Vertrag vollständig, so dass nach erfolgtem Widerruf keine vertragliche Grundlage mehr besteht, um Rechnungen gegen den Mobilfunkkunden erstellen zu können. Bitte lesen Sie auch meinen Ratgeber speziell zu Drittanbietern auf der Handyrechnung , wenn Sie von derartigen Abrechnungen von Spieleleistungen betroffen sind. In diesem Ratgeber stelle ich die Problematik von Fremdanbietern auf der Mobilfunkrechnung ausführlich dar, und zeige auf, wie man speziell gegen Positionen von fremden Unternehmen auf der eigenen Handyrechnung vorgehen kann.

Da Firmen, die Zusatzleistungen für Spiele über die Handyrechnung abrechnen, unter die Kategorie "Drittanbieter" fallen, kann dieser Ratgeber für Sie sehr hilfreich sein. Drittanbieter Fremdanbieter, Mehrwertdienste, Premiumanbieter sind fremde Unternehmen, die Leistung über die Mobilfunkrechnung abrechnen. Im Regelfall handelt es sich hierbei um Dienstleistungen und Angebote im Rahmen des Mobilfunkbereichs.

Durch die Geltendmachung der Kosten auf Ihrer Handyrechnung soll der Bezahlvorgang erleichtert werden. Nachteilig ist dabei, dass der Kunde die Kontrolle über die Leistungen und deren Kosten verlieren kann. Dadurch, dass der eigentliche Vertragsschluss mit dem Drittanbieter in vielen Fällen nicht klar erkennbar ist, und da keine eigenständige überprüfbare Rechnung erstellt wird, kann die Nachprüfung der korrekten Abrechnung schwierig werden. Oftmals ist das leider beabsichtigt, der Drittanbieter möchte Kostentransparenz bewusst vermeiden. Das nächste Problem ist, dass die Drittanbieter ihre Kosten zunächst direkt vom Mobilfunkanbieter erstattet bekommen.

Kommt es nun zu einer Rechnungsreklamation durch den Kunden, so verweigert der Mobilfunkanbieter die Rückerstattung, da er das Geld bereits an den Drittanbieter bezahlt hat. Es wird auf den Drittanbieter verwiesen, mit dem die Angelegenheit geregelt werden soll. Letztendlich möchte weder der Mobilfunkprovider, noch der Drittanbieter sich mit dem Kunden auseinandersetzen und lässt den Kunden mit ablehnenden Standardbriefen alleine.

Das Problem hierbei ist, dass ein beträchtlicher Anteil der Drittanbieterleistungen unberechtigt ist. Inzwischen nutzen Fremdanbieter die verschiedensten Wege, um sich vom Mobilfunkkunden unbemerkt auf dessen Handyrechnung zu schleichen. Plötzlich sieht sich der Kunde mit einer hohen Handyrechnung konfrontiert, welche durch die unberechtigte Abrechnung von Drittanbietern Monat für Monat zustande kommt. Teilen Sie Ihrem Anbieter mit, dass Sie die auf der Handyrechnung abgerechneten Drittanbieterleistungen nicht in Anspruch genommen haben, das kein Vertrag mit diesen Fremdanbietern besteht, und dass Sie diese nicht einmal kennen.

Ihr Mobilfunkanbieter muss diesen Widerspruch annehmen und bearbeiten. Im Idealfall zeigt sich Ihr Provider nach Erhalt des Widerspruchs kundenfreundlich und reagiert unverzüglich mit einer Stornierung der bestrittenen Fremdanbieterbeträgen auf Ihrer Rechnung. Sie sollten dann eine korrigierte Rechnung erhalten, ohne die Beträge fremder Firmen.